RCS-Racing RCS Racing


Podium trotz Trainingssturz in Metz

Trotz eines Sturzes im freien Training der Clubsportklasse am Samstag stand das RCS-Racing Team am Sonntag in beiden gestarteten Klassen auf dem Podium.Es passierte im zweiten freien Training : Am Ende der Start-und Zielgeraden „verlor“ Hendrik Crome auf der 250er Motobi beim Anbremsen das Vorderrad und rutschte in die Wiese. Dem Fahrer war ausser einem Schrecken  nichts passiert,  die Maschine überschlug sich aber leider zusätzlich, was zu Schäden auf beiden Seiten führte. Einigen kleineren Schleifspuren auf der Rechten Seite standen doch massivere Kratzer und verbogene Hebeleien auf der linken Seite gegenüber. Das Team bekam den Renner aber bis zum Pflichttraining wieder fahrbereit und somit konnte noch ein guter Startplatz für die Wertungsläufe herausgefahren werden.

Die Strecke in Metz befindet sich noch im Aufbau, was die Infrastruktur anbelangt, der Kurs selbst ist aber neu, Topfeben und besteht eigendlich nur aus Kurven. Für die Gespannteams ging die Fahrzeit mit zwei freien Trainings, einem Pflichttraining sowie zwei Wertungsläufen schon an die Physis. Wer da nicht fit ist, läßt dann extrem nach, was der Gleichmäßigkeit bei den Wertungsläufen natürlich entgegensteht.

Ferner war es am Samtag sehr heiß und am Sonntagmorgen zum ersten Wertungslauf regnete es „Hund und Katz“. Die kleineren Soloklassen, welche als erstes dran waren konnten einem schon echt leid zu. Im Lauf des Vormittags kam immer öfter die Sonne durch und übernahm am Mittag wieder komplett das Regiment.

Im Rahmen eines Nachwuchsprograms konnten vier Jugendliche in zwei kurzen Turns ihre Eignung als Gespannbeifahrer testen und sie machten zumindest zum Teil schon eine sehr gute Figur. Das BSA Renn-Gespann zeigte sich ganze Wochenende extrem Standfest und somit konnte das Team hier sogar an den „Taxifahrten“ teilnehmen.

Final hat sich Hendrik Crome als Klassen-Dritter und das Gespannteam Tanja/Rainer Crome als Klassen-Zweiter auf das Podium stellen können.  Metz war somit die lange An- und Abreise wert und man kann nur hoffen, daß die DHM auch im kommenden Jahr dort fährt.

Man sieht sich am Nürburgring !!

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